Sixt erhält Swiss Business Travel Award 2017

12 Sep 2017 by Sonja Osinfade     
Filed under: Pressemeldung     

Ausgezeichnete Mobilitätslösungen: Im September haben wir, als einer der international führenden Autovermieter, den Swiss Business Travel Award 2017 in der Kategorie „Mietwagenanbieter“ erhalten. Das Magazin „Business Traveltip“ ehrt mit der Auszeichnung die besten Leistungsträger im Bereich Geschäftsreisen. Mit unserer Erstplatzierung setzten wir uns mit unseren Premiumservices und -produkten gegen die Konkurrenz durch. Dina Fischer, Head of Sales der Sixt rent-a-car AG Schweiz, nahm den Preis bei einer feierlichen Veranstaltung im Züricher Sheraton Hotel entgegen.

swiss business travel award

Bildquelle: www.abouttravel.ch

Grundlage der Preisvergabe war unter anderem ein umfängliches Online-Voting der Leser des Business Traveltips, bei dem diese ihre Favoriten unter den einzelnen Anbietern auswählen konnten. Zudem gab eine unabhängige Fachjury bestehend aus Experten der Reisebranche wie Travel Manager oder Vertreter von auf Geschäftsreisen spezialisierten Reisebüros ihre Bewertung ab. Als Kriterien dienten dabei beispielsweise die Service- und Produktqualität der verschiedenen Anbieter.

Dina Fischer, Head of Sales der Sixt rent-a-car AG Schweiz: „Wir freuen uns sehr über diesen Preis, denn die Zufriedenheit unserer Kunden genießt bei Sixt oberste Priorität. Deshalb nehmen wir den Swiss Business Travel Awards 2017 nicht nur als Auszeichnung unserer Leistung, sondern vielmehr als Ansporn, unseren Kunden auch in Zukunft Services und Lösungen in Premiumqualität
anzubieten.“

Machen Sie sich selbst ein Bild von uns als Premiumanbieter und besuchen Sie uns auf www.sixt.ch.

Roadtrip durch die Schweiz – sechs geheime Tipps für Ihren Urlaub

30 Aug 2017 by heiner.tappe     
Filed under: Autofahren in der Schweiz     

Einmalige Passstrassen. Eine beeindruckende Bergwelt. Reizvolle Städte. Die Schweiz ist prädestiniert für einen Roadtrip.  Aus diesem Grund hat Sixt den Blogger Jack Harding losgeschickt, damit er die schönsten Naturspektakel und Passstrassen abseits der pulsierenden Städte entdeckt. Erfahren Sie die Highlights der Schweiz bei Ihrem nächsten Roadtrip.

Unser Blogger hat sich 4 Tagen Zeit genommen, um die Schönheit der Schweiz auf eigene Faust zu entdecken. Ein optimales Reiseziel für ein verlängertes Wochenende. Als Startpunkt für den Roadtrip sind die Vermietstationen in Genf Zentrum,  Genf Flughafen  oder Zürich Flughafen empfehlenswert.

Grimsel Pass (2165 m)

Grimselpass

Der Grimselpass oder in Kurzform als (die) Grimsel bezeichnet, ist ein Schweizer Strassenpass in den Berner Alpen. Er gehört zu den wohl schönsten Landstrassen in der Schweiz und weltweit. Die Grimsel verbindet das Berner Oberland mit dem Oberwallis. Obwohl er nicht die Bekanntheit erlangt wie einige andere Berg- und Passstrassen, überzeugt er mit seiner atemberaubenden Aussicht über das Tal. Ein Genuss für Fahrer und Mitfahrer!

Die Haltepunkte auf den aufregenden Zick-Zack Strassen ermöglichen es eindrucksvolle Panoramas auf Bildern festzuhalten. Auf der Passhöhe angekommen gibt es die Möglichkeit eine Stärkung in der Nähe des Sees zu nehmen. Unsere Blogger haben den Grimselpass nach einem starken Sturm befahren, wodurch der Nebel im Tal aufzog. Dieses Naturspektakel unterstütze die verzauberte Stimmung auf den Bildern. Weiterlesen: Roadtrip durch die Schweiz – sechs geheime Tipps für Ihren Urlaub

Autofahren wird immer sicherer – und das sind die Gründe

14 Aug 2017 by Janina Heudecker     
Filed under: Autofahren in der Schweiz     

Sicherheit auf der Strasse ist ein gemeinsames Anliegen von Zurich und Sixt. Seit 2004 bleiben Zurich-Kunden dank Sixt auch während Reparaturen mobil. Noch besser ist es, wenn Unfälle erst gar nicht geschehen. Die wichtigsten Gründe, warum Autofahren immer sicherer wird:

 Das Auto lenkt mit

Diverse technische Systeme verhindern heutzutage, dass Unfälle überhaupt erst entstehen: Sie helfen beim Bremsen, halten Sicherheitsabstand, geben Gegensteuer bei Schleudergefahr oder warnen vor Glatteis. Und die Entwicklung geht weiter. Findige Ingenieure arbeiten daran, dass die Autos der Zukunft miteinander kommunizieren und sich so gegenseitig warnen können: zum Beispiel vor einer ungesicherten Unfallstelle.

 Schutz für die drinnen – und für die draussen

Falls es trotz moderner Technik doch einmal kracht, passiert heute in der Regel weniger als früher: Airbags und Gurtstraffer schützen die Insassen und raffiniert konstruierte Knautschzonen fangen die Energie des Aufpralls ab. Doch es kann auch Zielkonflikte geben: Die trendigen SUVs zum Beispiel schützen die Insassen sehr gut, sind jedoch für Fussgänger gefährlicher als kleinere und leichtere Autos.

 Unfall-Hotspots entschärft

Die Kantone und der Bund analysieren laufend Unfall-Hotspots und versuchen, diese zu entschärfen. Auch neue Strassenbauprojekte werden gezielt auf Verkehrssicherheitsdefizite überprüft, damit gefährliche Punkte erst gar nicht entstehen.

 Der Faktor Mensch

Insgesamt haben die Menschen heute ein viel stärkeres Bewusstsein für Sicherheit: Anschnallgurte und Kindersitze sind selbstverständlich. Und wer meint, nach drei Gläsern Wein noch Auto fahren zu müssen, gilt nicht mehr als cooler Typ, sondern als verantwortungslos. Doch das Smartphone am Steuer ist für viele ganz normal. Experten vermuten, dass bei kleineren Unfällen häufig Mobiltelefone im Spiel sind, auch wenn das natürlich kaum jemand zugibt. Jedenfalls gaben bei einer aktuellen Studie 11 Prozent der Befragten an, mindestens einmal pro Jahr am Steuer SMS zu schreiben, von den Junglenkern sogar 27 Prozent. Auch wer am Steuer einen tropfenden Burger verdrückt oder in der Tüte nach den roten Gummibärli fischt, gefährdet sich – und andere.

 Und das können Sie selbst tun

Solange Ihr Auto noch nicht komplett allein steuert, sind Sie der entscheidende Faktor für mehr Sicherheit: Fahren Sie nur, wenn Sie fit, wach und aufmerksam sind. Machen Sie auf längeren Strecken ausreichend Pausen. Rechnen Sie stets damit, dass andere Verkehrsteilnehmende einen Fehler machen und fahren Sie so, dass Sie dennoch reagieren können: selbst wenn ein Drängler Sie auf der Autobahn rechts überholt, ein Auto vor Ihnen ohne zu blinken links abbiegt oder ein Kind plötzlich auf die Strasse läuft.

 


Zurich-Expertentipp: 20 Jahre Help Point – 13 Jahre Partnerschaft mit Sixt

Falls es doch einmal zum Unfall kommt, ist Zurich für Sie da. Unter der 24-h-Gratisnummer 0800 80 80 80 erhalten Sie Hilfe. Und innert 15 Minuten erreichen Sie von fast allen Orten der Schweiz einen unserer 27 Help Points oder einen unserer zahlreichen Reparaturpartner. Dank der Partnerschaft mit Sixt ist Ihre Mobilität während der gesamten Reparaturdauer sichergestellt. Das gilt sogar für Firmen – sie können einen Lieferwagen vorreservieren. Übrigens: Wer die Reparatur über einen Help Point in Auftrag gibt, profitiert von einer Reduktion des Selbstbehalts um 250 Schweizer Franken. (gilt nicht für Help Point Plus Kunden).

Wenn es Eis regnet

6 Jul 2017 by Janina Heudecker     
Filed under: Autofahren in der Schweiz     

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Was genau ist Hagel und was ist bei Hagelschaden zu tun?
SIXT und Zurich Versicherung helfen Ihnen weiter.

Hagelkörner können in wenigen Minuten verheerende Schäden anrichten.
Die Opfer: Obstbäume, Fensterscheiben und vor allem Autos.

Ein Sommergewitter ist ein faszinierendes Wetterphänomen. Doch oft bringt es auch einen unerwünschten Hagelsturm mit sich. Was ist Hagel überhaupt? Und warum kommt er gerade im Sommer, wenn es doch warm ist?

 

Gross wie ein Fussball

Ab einem Durchmesser von 0.5 cm gelten Eisklumpen als Hagel, vorher werden sie Graupel genannt. Sie entstehen in sommerlichen Gewitterwolken, wenn unterkühltes Wasser gefriert und sich durch Aufwinde in der Wolke Schicht um Schicht vergrössert.
Ab einem Durchmesser von 2 cm verursachen Hagelkörner Schäden an Autos, Glasscheiben oder Zelten. Das grösste bekannte Hagelkorn fiel 2010 in South Dakota, USA, zur Erde. Es war 875 g schwer und mit einem Durchmesser von 20 cm fast so gross wie ein Fussball.

 

Lässt sich Hagel verhindern?

Bereits seit der Antike versuchen die Menschen, Hagel zu verhindern. Waren es früher Opferrituale oder Hagelprozessionen, so werden heute technische Methoden angewendet: Das «Impfen» von Wolken mit Silberiodid soll die Hagelkörner verkleinern – doch die Wirksamkeit ist umstritten. In der Landwirtschaft werden Netze aufgespannt, um Pflanzen vor Hagel zu bewahren. Als Privatperson kann man sich schützen, indem man empfindliche Gegenstände ins Haus trägt und das Auto unter ein Dach fährt. Doch das klappt nicht immer – weil das Hagelgewitter meistens überraschend kommt.

 

Zerbeultes Autodach und zerfetzte Lounge

Was macht den Hagel so gefährlich? Je grösser, desto schneller: Kleine Eiskugeln haben nur eine Geschwindigkeit von etwa 35 km/h, grössere Kugeln ab 2 cm Durchmesser knallen bereits mit 70 Stundenkilometern auf Pflanzen, Dächer oder Autos. Deshalb kann schon ein kurzer Hagelschauer Autokarosserien in Wellblech verwandeln, die Rattanlounge zerfetzen oder die Apfelernte des kommenden Herbstes auf Apfelkuchenmenge schrumpfen lassen.

 

Und wenn der Hagel zugeschlagen hat?

Beim Auto sind die Kosten für die Reparatur von Hagelschäden über die Teilkaskoversicherung abgedeckt. Spezialisten können Hageldellen in der Karosserie «herausmassieren». Für die Sitzgarnitur auf der Terrasse zahlt die Hausratversicherung, ein Zusatzmodul kommt für aufwendige Gärten oder teure Zierpflanzen auf. Zerbrochene Fensterscheiben, zum Beispiel an älteren Wohngebäuden, sind durch die Gebäudeversicherung versichert.

 



2012 Zurich Insurance GroupZurich Expertentipp:

Die Zurich Versicherung ist für Sie da, wenn der Hagel Ihr Autodach verbeult oder Ihre Lounge zerschlagen hat: Unter der 24h-Gratisnummer
0800 80 80 80 erhalten Sie Hilfe. Mit Ihrem Auto können Sie auch im Help Point vorbeikommen –
wir organisieren die Reparatur für Sie, übrigens bereits seit 20 Jahren. Auch in der Zwischenzeit bleiben Sie mobil – denn alle Help Points sind mit Mietwagen unseres Partners Sixt ausgestattet.
Übrigens: Bei grossen Hagelereignissen richtet Zurich in Ihrer Region sogar einen Hagel-Drive In ein, wo die Autos direkt vor Ort repariert werden.

Sommer 2016: Zusammenfassung von der Sixt Autovermietung

27 Sep 2016 by heiner.tappe     
Filed under: Allgemein     

Der Sommer 2016 zusammengefasst von Sixt! Wo machen die Schweizer wirklich Urlaub? Welche Fahrzeuge werden dafür gemietet? Was sind die kuriosesten Fundstücke? Finden Sie es heraus: Weiterlesen: Sommer 2016: Zusammenfassung von der Sixt Autovermietung

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