Wer kennt das nicht? Kurz nicht aufgepasst und die zulässige Höchstgeschwindigkeit übertreten. Oder nicht genügend Kleingeld eingeworfen und die Parkuhr ist abgelaufen.
Oft bleiben diese kleinen Sünden ungestraft, manchmal ziehen Sie aber Strafzettel nach sich.

Als Halter der Mietfahrzeuge wird Sixt von den lokalen Behörden kontaktiert und muss Auskunft zum Fahrer erteilen.
Die Behörden werden daraufhin direkt mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen und einen Strafzettel zusenden.

Nach Erhalt des Strafzettels können Sie  die Strafe entweder auf bekannte Weise begleichen, oder, sollten Sie mit der Busse nicht einverstanden sein,  Einspruch erheben.

Die Bearbeitung der entsprechenden Anfrage durch die Behörde ist für Sixt mit erheblichem internen Aufwand verbunden. In den überwiegenden Fällen müssen die Daten individuell ermittelt werden.
Aus diesem Grund sieht Sixt sich leider gezwungen, die entstehenden Mehrkosten in Form einer Bearbeitungsgebühr von 30,- CHF den Kunden in Rechnung zu stellen. Wir bitten um Ihr Verständnis.