Sie denken darüber nach einen Wagen mit Start-Stopp-Automatik zu mieten? Wir zählen für Sie die wichtigsten Merkmale hierzu auf, damit Sie wissen, was das System auszeichnet und wofür es geeignet ist.

Bei Sixt können Sie einen VW Golf oder Passat mit Start-Stopp Automatik mieten, wie auch einen BMW 6er oder 5er. Auch Wagen wie der Audi Q5 oder ein smart fortwo haben dieses Feature. Schauen Sie sich doch in unserer Flotte um, und entscheiden Sie sich bei einem City-Trip für ein Fahrzeug mit Start-Stopp-Automatik.

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Mit dem BMW 5er sparmsamer in der Stadt unterwegs

Ursprünglich wurde dieses System bereits in den 70ger Jahren von Toyota entwickelt. Dies diente dazu den Wagen, nachdem der Motor gestoppt wurde, bei Nutzung der Kupplung wieder anzuschalten. So wird der Kraftstoffverbrauch reduziert. Dies ist besonders sinnvoll, wenn man im Stadtverkehr mit vielen Ampeln zu kämpfen hat und dadurch oft dazu gezwungen ist anzuhalten. In Standphasen wird der Motor durch diese Funktion von alleine ausgeschaltet und beim Anfahren wieder angelassen. Mittlerweile sind Generator, Anlasser und Elektronik speziell darauf ausgelegt und auch die Batterie ist eine für Rekuperation tauglich. Bis zu 15% Ersparnis können so erreicht werden.

So funktioniert das System

Schalten Sie das System ein, müssen Sie sobald es zum Stand kommt, auf Leerlauf schalten und den Fuss von der Kupplung nehmen. Der Motor geht aus. Sobald Sie wieder losfahren wollen, einfach nur den Gang einlegen und die Kupplung betätigen. Falls Sie ausserhalb der Stadt unterwegs sind oder sie das System ausschalten wollen, kann die Start-Stopp-Automatik per Knopfdruck abgeschaltet werden.

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Smart fortwo – nicht nur wegen seiner kompakten Größe perfekt für den Stadtverkehr

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Negative Punkte

Allerdings muss man bedenken, dass ein Start-Stopp-Automatik nicht greift, wenn der Motor die optimale Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat. Auch funktioniert sie nicht, wenn die Klimaanlage noch daran arbeitet eine bestimmte Innentemperatur zu erzeugen. Falls die Autobatterie nicht ausreicht oder Sie die Lenkung nutzen, kann das Start-Stopp-Automatik-System ebenfalls nicht greifen. Kälte und Hitze spielen auch eine grosse Rolle, denn fallen die Temperaturen unter null oder bestehen mehr als 28 Grad, schaltet der Motor nicht mehr automatisch ab.

Ford, BMW und Co.

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Der Golf Kombi spart für Sie mit

Vor allem nachdem Klimawandel ein immer grösseres Thema wurde, versuchten Automobilhersteller auf der grünen, innovativeren Welle zu schwimmen. In Deutschland kümmerte sich Volkswagen mit dem „BlueMotion“-Start-Stop-Automatik System darum, die eigenen Effizienzwerte in Wagenmodellen wie Golf oder Polo zu verbessern. Mercedes-Benz stattete seine Modelle mit dem Beinahmen „BlueEFFICIENCY“ aus. Der spanische Hersteller Seat taufte sein System „GreenLine“ oder „Ecomotive“ und baute es in den Ibiza und Alhambra ein, während in Amerika Ford die Bezeichnung „ECOnetic“ wählte und den Kuga damit ausstattete. Viele dieser Modelle lassen sich von den Käufern auch noch mit zusätzlichen Features versehen, die den Verbrauch noch stärker reduzieren.

Überzeugt? Dann leihen Sie sich das nächste Mal doch einfach einen Wagen mit Start-Stopp-Automatik bei der Sixt Autovermietung.