Sicherheit auf der Strasse ist ein gemeinsames Anliegen von Zurich und Sixt. Seit 2004 bleiben Zurich-Kunden dank Sixt auch während Reparaturen mobil. Noch besser ist es, wenn Unfälle erst gar nicht geschehen. Die wichtigsten Gründe, warum Autofahren immer sicherer wird:

 Das Auto lenkt mit

Diverse technische Systeme verhindern heutzutage, dass Unfälle überhaupt erst entstehen: Sie helfen beim Bremsen, halten Sicherheitsabstand, geben Gegensteuer bei Schleudergefahr oder warnen vor Glatteis. Und die Entwicklung geht weiter. Findige Ingenieure arbeiten daran, dass die Autos der Zukunft miteinander kommunizieren und sich so gegenseitig warnen können: zum Beispiel vor einer ungesicherten Unfallstelle.

 Schutz für die drinnen – und für die draussen

Falls es trotz moderner Technik doch einmal kracht, passiert heute in der Regel weniger als früher: Airbags und Gurtstraffer schützen die Insassen und raffiniert konstruierte Knautschzonen fangen die Energie des Aufpralls ab. Doch es kann auch Zielkonflikte geben: Die trendigen SUVs zum Beispiel schützen die Insassen sehr gut, sind jedoch für Fussgänger gefährlicher als kleinere und leichtere Autos.

 Unfall-Hotspots entschärft

Die Kantone und der Bund analysieren laufend Unfall-Hotspots und versuchen, diese zu entschärfen. Auch neue Strassenbauprojekte werden gezielt auf Verkehrssicherheitsdefizite überprüft, damit gefährliche Punkte erst gar nicht entstehen.

 Der Faktor Mensch

Insgesamt haben die Menschen heute ein viel stärkeres Bewusstsein für Sicherheit: Anschnallgurte und Kindersitze sind selbstverständlich. Und wer meint, nach drei Gläsern Wein noch Auto fahren zu müssen, gilt nicht mehr als cooler Typ, sondern als verantwortungslos. Doch das Smartphone am Steuer ist für viele ganz normal. Experten vermuten, dass bei kleineren Unfällen häufig Mobiltelefone im Spiel sind, auch wenn das natürlich kaum jemand zugibt. Jedenfalls gaben bei einer aktuellen Studie 11 Prozent der Befragten an, mindestens einmal pro Jahr am Steuer SMS zu schreiben, von den Junglenkern sogar 27 Prozent. Auch wer am Steuer einen tropfenden Burger verdrückt oder in der Tüte nach den roten Gummibärli fischt, gefährdet sich – und andere.

 Und das können Sie selbst tun

Solange Ihr Auto noch nicht komplett allein steuert, sind Sie der entscheidende Faktor für mehr Sicherheit: Fahren Sie nur, wenn Sie fit, wach und aufmerksam sind. Machen Sie auf längeren Strecken ausreichend Pausen. Rechnen Sie stets damit, dass andere Verkehrsteilnehmende einen Fehler machen und fahren Sie so, dass Sie dennoch reagieren können: selbst wenn ein Drängler Sie auf der Autobahn rechts überholt, ein Auto vor Ihnen ohne zu blinken links abbiegt oder ein Kind plötzlich auf die Strasse läuft.

 


Zurich-Expertentipp: 20 Jahre Help Point – 13 Jahre Partnerschaft mit Sixt

Falls es doch einmal zum Unfall kommt, ist Zurich für Sie da. Unter der 24-h-Gratisnummer 0800 80 80 80 erhalten Sie Hilfe. Und innert 15 Minuten erreichen Sie von fast allen Orten der Schweiz einen unserer 27 Help Points oder einen unserer zahlreichen Reparaturpartner. Dank der Partnerschaft mit Sixt ist Ihre Mobilität während der gesamten Reparaturdauer sichergestellt. Das gilt sogar für Firmen – sie können einen Lieferwagen vorreservieren. Übrigens: Wer die Reparatur über einen Help Point in Auftrag gibt, profitiert von einer Reduktion des Selbstbehalts um 250 Schweizer Franken. (gilt nicht für Help Point Plus Kunden).