Sixt Erträge entwickeln sich weiterhin auf gewohnt hohem Niveau

  • Ungeachtet neuer Aktivitäten in den USA verzeichnet die Sixt AG, eines der führenden europäischen Mobilitätsunternehmen, auch im dritten Quartal des Jahres 2012 gesunde Wachstumszahlen.

Das Unternehmen kann seine eigenen Erwartungen somit nach den ersten neun Monaten des Jahres voll erfüllen.

Natürlich war der Wachstums-Rekord des Vorjahres schwer zu wiederholen, dennoch zeigt sich die Ertragslage zwischen Januar und September 2012 mit einem Konzernergebnis von 104 Millionen Euro vor Steuern absolut positiv – und das trotz neuer Konzernaktivitäten und erhöhter operativer Kosten. Als einer der Erfolgsfaktoren hierfür ist unter anderem das kontinuierlich wachsende Auslandsgeschäft zu nennen. Aufgrund dieser überaus soliden Basis geht die Sixt AG von einem guten Ergebnis für das Gesamtjahr 2012 aus und erwartet ein weiteres Ansteigen des Konzernumsatzes.

Der Sixt-Vorstand, Erich Sixt, zur Ertragsentwicklung:
„Sixt wächst auch in einem schwierigen Konjunkturumfeld weiter und festigt seine Stellung als einer der profitabelsten Autovermieter weltweit. Die Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2012 zeigt die innere Stärke, die unser Konzern erreicht hat. Immer mehr Freude macht uns dabei unser Auslandsgeschäft, das zum Teil deutlich zweistellige Wachstumsraten aufweist. Alles in allem haben wir nach neun Monaten ein mehr als ordentliches Ergebnis erwirtschaftet.“

Entwicklung in den ersten drei Quartalen 2012

• Der Sixt-Gewinn nach Steuern liegt nach den ersten neun Monaten des Jahres 2012 somit bei 72,3 Millionen Euro.

• Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erreichte 104 Millionen Euro.

• Leasingerlöse verzeichneten einen Rückgang um 4,6 Prozent auf 282,6 Millionen Euro.

• Vermietungserlöse stiegen bei insgesamt positiver Nachfrage um 7,6 Prozent auf 725,7 Millionen Euro.

• Der Konzern-Gesamtumsatz stieg von 1.178,1 Millionen Euro um 2,3 Prozent auf 1.204,9 Millionen Euro.

• Das Konzernergebnis lag mit 8 Prozent unter dem Vorjahreswert und erreichte 142,5 Millionen Euro vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT).