Österreichs Hauptstadt Wien ist der renommierten Mercer-Studie von 2012 zufolge die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Jeder sollte die bedeutende Stadt der Hochkultur, der Kunst und einer großartigen Geschichte besuchen.

Wien à la Carte

Wientouristen profitieren von der Vienna Card. Sie offeriert weit mehr als 200 Ermässigungen für Theater und Museen, Konzerte und Sehenswürdigkeiten, Weinlokale und Restaurants. Die Wien-Karte ist bestens zu Erkundung der Donaustadt geeignet. Erhältlich ist sie online oder in den Büros der Touristeninformation am Flughafen, am Albertinaplatz sowie an den Info-Schaltern der Wiener Verkehrsbetriebe.

Wien (© Hennie Kissling - Fotolia.com)

Wien (© Hennie Kissling – Fotolia.com)

Hunderte Pensionen, B&B’s, Ferienwohnungen, Hotels und Jugendherbergen stehen den Besuchern in der Hauptstadt der Alpenrepublik zur Verfügung.

Den Besuchern der Stadt stehen hervorragend organisierte öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Oft verwendete Möglichkeit sind die „Parken- und-Reisen“- Anlagen für Autotouristen und außerdem Leihfahrräder, wobei das Netz der Fahrradwege ausbaufähig ist.

Neben den Angeboten der Österreichischen Bundesbahnen, der Airport Trains und der Badner Bahn können Besucher 24 Stunden täglich die S-Bahn und die U-Bahn benutzen.

Ein dichtes Netz von Autobus- und Straßenbahnlinien ergänzt das Verkehrsangebot. In einem 60-Kilometer-Umkreis wird auch das Wiener Umland über den Verkehrsverbund gut versorgt.

Insidertipps

Abseits der weltberühmten Sehenswürdigkeiten und Kulturhighlights Wiens entfaltet er sich oft noch intensiver: der „Wiener Schmäh“, der charakteristisch ist für das Lebensgefühl in der österreichischen Hauptstadt.

Bestes Beispiel ist der Meiselmarkt, Hütteldorfer Straße/Ecke Johnstraße. Den kunterbunte Multikultimarkt prägt eine einzigartige Atmosphäre, die mittendrin erlebbar ist oder von einem der umliegenden kleinen Lokale aus beobachtet werden kann.

Indie- und Alternativ-Rock-Fans kommen ganz sicher im „Chelsea„, U-Bahnbögen 29-32, auf ihre Kosten. Der Szene-Klub ist perfekt zum Abtanzen und die Livekonzerte sind international und erstklassig besetzt.

Old School Jazz Freaks werden das kleine „Jazzland“ am Franz-Josefs-Kai 29 in der Wiener Altstadt lieben. Das urige Kellerlokal bietet Livekonzerte engagierter Jazzbands, deren Repertoire vom Swing und Boogie bis zum Modern Jazz reicht.

Designerinnen, die heisse, neue Mode aus neu zusammen geschneiderter Second-Hand-Ware entwerfen, sind nicht so oft zu finden. Extravagante Patchworkmode in genau diesem Stil gibt es bei „Ewa‘ Fashion Lounge“, Schadekgasse 3. Dazu kommen schrille Teile der 1960er und 1970er Jahre. Für die Designerklamotten will Ewa keine Designerpreise. So ist die Fashionboutique fast immer proppenvoll.

Last, but not least ist „Das Möbel“ eine hippe Melange aus Lifestyle-Lokal und Möbelladen. Der Laden ist gern frequentiertes Ausstellungsareal junger, aufstrebender Möbel-Designer, die hier ihre ersten Verkaufserlöse erzielen. Gesunde Snacks geniessen und geniale Designermöbel kaufen ist angesagt bei „Das Möbel“, Burggasse 10.